Fernschutz blockiert auf dem PC Ihrer Eltern oder Großeltern jede Fernwartungssoftware – außer dem einen, gesicherten Zugang, den nur Sie kontrollieren.
1. Jahr kostenlos testenBetrüger rufen an, geben sich als „Microsoft-Support“ oder Bank aus und überreden ältere Menschen, eine Fernwartungssoftware zu installieren – danach haben sie vollen Zugriff auf den PC, das Online-Banking und persönliche Daten.
Windows bringt gleich mehrere solcher Zugänge von Haus aus mit (Remotedesktop, Remoteunterstützung, Schnellunterstützung) – Fernschutz schaltet sie alle hart ab.
Windows-Fernwartung (RDP, Remoteunterstützung, Schnellunterstützung) und gängige Drittanbieter-Tools werden zuverlässig gesperrt.
Nur Sie – z. B. als Kind oder Enkel – behalten über einen gehärteten, abgesicherten Zugang die Möglichkeit zur echten Fernhilfe.
Wird trotzdem versucht, eine gesperrte Software zu starten, erscheint eine deutliche Warnung – und Sie werden benachrichtigt.
Mit der Anmeldung erhalten Sie Ihren persönlichen Lizenzschlüssel per E-Mail, mit dem die Fernschutz-Software aktiviert wird.
Oder gleich mit automatischer Verlängerung starten
Ebenfalls 1. Jahr komplett gratis, danach automatisch 79 €/Jahr über PayPal — keine manuelle Verlängerung nötig. Bitte zuerst oben Ihre E-Mail-Adresse eintragen.
Fernschutz überwacht laufend, welche Programme auf dem Computer gestartet werden. Erkennt es eine Fernwartungssoftware, beendet es diese sofort, schaltet den zugehörigen Windows-Dienst ab, zeigt eine große Warnung auf dem Bildschirm und benachrichtigt die hinterlegte Vertrauensperson. Zusätzlich werden die in Windows eingebauten Fernzugriffe dauerhaft deaktiviert.
Für ältere oder wenig computererfahrene Menschen, die am Telefon zur Installation einer Fernwartungssoftware überredet werden könnten. Eingerichtet wird es meist von Kindern oder Enkeln – sie erhalten dann auch die Alarmmeldungen.
Nein. Fernschutz läuft unsichtbar im Hintergrund. Nur im Ernstfall erscheint eine große, gut lesbare Warnung mit dem Hinweis, aufzulegen und die hinterlegte Telefonnummer anzurufen.
Über 150 bekannte Programme, darunter TeamViewer, AnyDesk, UltraViewer, AnyViewer, pcvisit, Splashtop, RemotePC, Zoho Assist, ScreenConnect, Supremo, AeroAdmin, RustDesk und die Windows-Schnellhilfe. Zusätzlich erkennt Fernschutz Programme anhand der Herstellerangaben in der Programmdatei – also auch dann, wenn die Datei umbenannt wurde.
Nein. Fernschutz erfasst keine Bildschirminhalte, keine Tastatureingaben, keine Dateien, keinen Browserverlauf und keine Passwörter. Die Prüfung, welche Programme laufen, findet ausschließlich auf dem Gerät selbst statt. Übertragen wird nur im Alarmfall der Name des erkannten Programms. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Ja – genau dafür richtet Fernschutz einen einzelnen, abgesicherten Fernzugang ein. Er ist mit einem individuellen Passwort geschützt, das nur Sie kennen, und läuft über einen eigenen Server in Deutschland.
Das erste Jahr ist kostenlos und erfordert keine Zahlungsdaten. Danach kostet Fernschutz 79 € pro Jahr inklusive Mehrwertsteuer und ist jederzeit kündbar.
Unten auf dieser Seite genügt die Eingabe der E-Mail-Adresse, mit der Sie sich angemeldet haben. Die Lizenz wird sofort deaktiviert und Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail.
Nein. Fernschutz schützt gezielt vor Fernwartungs-Betrug am Telefon. Ein Virenschutzprogramm bleibt zusätzlich sinnvoll – beide decken unterschiedliche Gefahren ab.
Die Erkennung wird laufend gepflegt und mit jeder neuen Version erweitert. Melden Sie uns ein durchgekommenes Programm, nehmen wir es auf. Eine hundertprozentige Erkennung kann allerdings kein Anbieter garantieren – Fernschutz ersetzt daher nicht die Grundregel: Bei Anrufen, die zur Installation eines Programms auffordern, einfach auflegen.
Entwickelt und getestet ist Fernschutz für Windows 11. Technisch läuft es auf Windows 10 ebenso, dort ist es jedoch weniger ausführlich erprobt. Fragen Sie im Zweifel kurz nach.
Sie möchten Fernschutz nicht mehr nutzen? Geben Sie einfach die E-Mail-Adresse ein, mit der Sie sich angemeldet haben – die Lizenz wird sofort deaktiviert. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung per E-Mail.