Ob Anruf vom falschen „Microsoft-Support“ oder Warnung im Internet: Betrüger wollen immer dasselbe – per Fernwartung auf Ihren Computer. Fernschutz blockiert genau das, bevor Fremde Ihren Bildschirm sehen.
1. Jahr gratis · keine Zahlungsdaten nötig · danach 79 €/Jahr, jederzeit kündbar
Fernwartungs-Programm erkannt und beendet
Jemand wollte aus der Ferne auf diesen Computer zugreifen. Der Zugriff wurde gestoppt.
So fängt es an – drei Beispiele, wie Betrüger jeden Tag versuchen, an fremde Computer zu kommen.
„Guten Tag, hier ist der Microsoft-Support. Ihr Computer meldet seit Tagen Fehler an unsere Zentrale.“
Microsoft ruft niemals von sich aus an. Ziel des Anrufs: Sie sollen ein „Wartungsprogramm“ installieren.
„Hier ist Ihre Bank. Auf Ihrem Konto gab es verdächtige Abbuchungen – wir müssen das sofort gemeinsam prüfen.“
Die Nummer im Display kann gefälscht sein. Am Ende sollen Sie „zur Sicherheit“ ein Programm installieren – das der Anrufer dann fernsteuert.
Plötzlich auf dem Bildschirm: „Ihr Computer ist gesperrt! Rufen Sie sofort diese Nummer an.“ Dazu ein lauter Warnton.
Die „Sperre“ ist Theater – eine Internetseite im Vollbild. Wer anruft, landet direkt beim Betrüger-Callcenter.
Alle drei Maschen enden am selben Punkt: einem Fernwartungs-Programm auf Ihrem Computer. Genau dort setzt Fernschutz an – das Programm wird beendet, bevor die Betrüger Ihren Bildschirm sehen. Das Problem ist an der Wurzel gestoppt.
Einmal installiert, müssen Sie an nichts mehr denken.
AnyDesk, TeamViewer, die Windows-„Schnellhilfe“ und über 150 weitere Programme werden sofort beendet – auch wenn die Datei einen anderen Namen trägt. Ihr Virenschutz kann das nicht, denn diese Programme sind offiziell keine Viren.
Im Ernstfall erscheint eine große, gut lesbare Meldung mit einer klaren Ansage: auflegen. Gleichzeitig bekommt Ihre Vertrauensperson sofort Bescheid – zum Beispiel Ihre Kinder.
Ein einziger, abgesicherter Hilfe-Zugang bleibt bestehen – nur für Ihren Fernschutz-Betreuer, geschützt mit eigenem Passwort, über einen eigenen Server in der EU. Er wird nur genutzt, wenn Sie selbst um Hilfe bitten.
Kriminelle brauchen keine Sicherheitslücke, wenn sie den Nutzer dazu bringen, die Tür selbst zu öffnen. Ein Anruf, ein Pop-up, eine Fernwartungssoftware — und der Bildschirm gehört jemand anderem.
der deutschen Internetnutzer wurden innerhalb eines Jahres Ziel eines Tech-Support-Betrugs — der Masche, bei der Täter zur Installation von Fernwartungssoftware drängen.
Microsoft, Tech-Support-Scam-Studie1
der Kontaktierten ließen sich tatsächlich auf die Masche ein — fast doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor (7 %).
Microsoft, Tech-Support-Scam-Studie1
polizeilich erfasste Cybercrime-Fälle in Deutschland. Zwei Drittel der Täter agieren aus dem Ausland — Strafverfolgung läuft meist ins Leere.
BKA, Bundeslagebild Cybercrime 20252
der Internetnutzer waren allein im Vorjahr Opfer einer Straftat im Netz. Bei einem Drittel davon blieb ein finanzieller Schaden.
BSI, Cybersicherheitsmonitor 20263
nutzen überhaupt ein Virenschutzprogramm. Und selbst das hilft nicht, wenn die Fernwartung freiwillig zugelassen wird.
BSI, Cybersicherheitsmonitor 20263
Schaden durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage in Deutschland binnen zwölf Monaten. 87 % der Unternehmen waren betroffen.
Bitkom, Wirtschaftsschutz 20254
Der wunde Punkt: Klassischer Virenschutz erkennt AnyDesk oder TeamViewer nicht als Bedrohung — es sind legitime Programme. Genau deshalb sind sie das Standardwerkzeug bei falschen Microsoft-Anrufen, Bank-Support-Betrug und Anlagebetrug.5 Fernschutz setzt dort an: Es blockiert jede Fernwartungssoftware auf dem PC — und lässt nur den einen Zugang offen, den die Familie selbst freigegeben hat.
Fernschutz einrichten — erstes Jahr kostenlosKeine Zahlungsdaten, keine Verpflichtung. Anmelden, herunterladen, einmal per Doppelklick installieren – fertig.
Auf beiden Wegen erhalten Sie Ihren persönlichen Lizenzschlüssel per E-Mail, mit dem die Fernschutz-Software aktiviert wird.
Fernschutz überwacht laufend, welche Programme auf dem Computer gestartet werden. Erkennt es eine Fernwartungssoftware, beendet es diese sofort, schaltet den zugehörigen Windows-Dienst ab, zeigt eine große Warnung auf dem Bildschirm und benachrichtigt die hinterlegte Vertrauensperson. Zusätzlich werden die in Windows eingebauten Fernzugriffe dauerhaft deaktiviert.
Für jeden, der einen Windows-PC nutzt. Diese Betrugsmasche trifft nicht nur ältere Menschen – die Anrufer sind rhetorisch geschult, treten souverän und glaubwürdig auf und erwischen ihr Gegenüber im falschen Moment: mitten in der Arbeit, unter Zeitdruck, nach einem langen Tag. Wer gerade abgelenkt ist, sagt schneller „ja", als er denkt – Beruf, Bildung oder Computerkenntnisse schützen davor nicht.
Besonders sinnvoll ist Fernschutz überall dort, wo jemand allein am Telefon Entscheidungen trifft und im Zweifel niemanden fragen kann. Die Alarmmeldungen gehen an eine Vertrauensperson Ihrer Wahl – zum Beispiel an Ihre Kinder oder Ihren Fernschutz-Betreuer.
Nein. Fernschutz läuft unsichtbar im Hintergrund. Nur im Ernstfall erscheint eine große, gut lesbare Warnung mit dem Hinweis, aufzulegen und die hinterlegte Telefonnummer anzurufen.
Über 150 bekannte Programme, darunter TeamViewer, AnyDesk, UltraViewer, AnyViewer, pcvisit, Splashtop, RemotePC, Zoho Assist, ScreenConnect, Supremo, AeroAdmin, RustDesk und die Windows-Schnellhilfe. Zusätzlich erkennt Fernschutz Programme anhand der Herstellerangaben in der Programmdatei – also auch dann, wenn die Datei umbenannt wurde.
Nein. Fernschutz erfasst keine Bildschirminhalte, keine Tastatureingaben, keine Dateien, keinen Browserverlauf und keine Passwörter. Die Prüfung, welche Programme laufen, findet ausschließlich auf dem Gerät selbst statt. Übertragen wird nur im Alarmfall der Name des erkannten Programms. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Ja. Fernschutz richtet einen einzelnen, abgesicherten Hilfe-Zugang ein, den ausschließlich Ihr Fernschutz-Betreuer nutzen kann – geschützt mit einem individuellen Passwort und über einen eigenen Server in der EU. Er wird nur verwendet, wenn Sie selbst darum bitten. Alle anderen Fernzugriffe bleiben gesperrt.
Das erste Jahr ist kostenlos und erfordert keine Zahlungsdaten. Danach kostet Fernschutz 79 € pro Jahr inklusive Mehrwertsteuer und ist jederzeit kündbar.
Unten auf dieser Seite genügt die Eingabe der E-Mail-Adresse, mit der Sie sich angemeldet haben. Die Lizenz wird sofort deaktiviert und Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail.
Nein. Fernschutz schützt gezielt vor Fernwartungs-Betrug am Telefon. Ein Virenschutzprogramm bleibt zusätzlich sinnvoll – beide decken unterschiedliche Gefahren ab.
Die Erkennung wird laufend gepflegt und mit jeder neuen Version erweitert. Melden Sie uns ein durchgekommenes Programm, nehmen wir es auf. Eine hundertprozentige Erkennung kann allerdings kein Anbieter garantieren – Fernschutz ersetzt daher nicht die Grundregel: Bei Anrufen, die zur Installation eines Programms auffordern, einfach auflegen.
Entwickelt und getestet ist Fernschutz für Windows 11. Technisch läuft es auf Windows 10 ebenso, dort ist es jedoch weniger ausführlich erprobt. Fragen Sie im Zweifel kurz nach.
Sie möchten Fernschutz nicht mehr nutzen? Geben Sie einfach die E-Mail-Adresse ein, mit der Sie sich angemeldet haben – die Lizenz wird sofort deaktiviert. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung per E-Mail.